Dienstag, 2. Juli 2013

Endlich raus!

Endlich mal wieder ein Lichtblick hier.
Letzte Woche wurde ein Fuchs geschossen. Einen Tag nach meinem Anruf beim Jäger. Seid dem scheint hier tatsächlich Ruhe eingekehrt zu sein. So ganz traue ich dem Frieden aber noch nicht. Am Sonntag durfte meine bunte Truppe das erste mal wieder in den Garten. Zwar unter meiner Aufsicht, aber immerhin einfach mal wieder Gras unter den Krallen. Ich habe den eingewucherten Zaun freigeschnitten. So ganz geheuer war es ihnen nicht, sie hielten sich immer in der Nähe der Schleuse auf. Die Onagadoris hatten ihren ersten Freigang seit ihrer Ankunft bei mir. Als die 2 sich weiter weg wagten machte Gustav einen Radau, das glaubt ihr nicht. Fiete stimmte gleich in das hysterische Gegacker mit ein. Als sie wieder bei der Gruppe waren, war Ruhe :-)
Ich denke die wissen noch ganz genau das etwas schreckliches passiert war!
Gestern habe ich den Rasen gemäht, nun kann die Bande sich wieder frei bewegen. Das Gars hatte somit nun auch mal Zeit sich richtig zu regenerieren.

 Kaffekränzchen unterm Busch

 Onagadoris im Garten :-)

 Gustav wacht über seine Mädels


Dann habe ich grad ein kleines Sorgenkind. Mein Zwergorpihahn ist immer noch ganz mitgenommen von dem Fuchsangriff letzte Woche. Ich habe ihn nun separiert da er nichts mehr gegessen und getrunken hat. Er saß einfach nur teilnahmslos da. Wunden hat er vom Fuchs nicht davongetragen, ich vermute aber das er gepackt und geschüttelt wurde, denn er hat eine Verhärtung am Hals. Mir scheint er wurde geschüttelt.
Mittlerweile frißt und trinkt er wieder. Ich hoffe er packt es. Er macht momentan aber einen fitteren Eindruck als noch vor einigen Tagen. 
Seine Henne wohnt erstmal in der bunten Gruppe mit. sie fühlt sich sichtlich wohl bei soviel Gesellschaft.

Kopf hoch kleiner Hannes!!

Dann habe ich 1,4 Wachteln wieder zusammengesetzt. 6 bleiben noch ne Weile alleine, damit auch da das Federkleid wieder hübsch ist. Hannes wohnt mit bei den Wachteln, das klappt gut :-)
Die Wachteln bekommen in diesem Jahr auch noch ihren eigenen Stall mit Voliere. Nach vielen Überlegungen haben wir nun einen tollen Platz für sie gefunden. Dazu aber ein andern mal mehr.



Bei den Küken gab es leider insgesamt drei Todesfälle. Zwei Brahmaküken sind am nicht eingezogenen Dottersack noch am ersten Tag verstorben. Und ein federfüßiges Zwergküken wurde totgetrampelt. Das kann leider auch mal passieren, denn die Küken sind wirklich winzig. Ansonsten sind aber alle wohlauf.
Das einzelne Brahmaküken habe ich in die große Kükentruppe im Kükenheim gesetzt, damit es nicht so alleine ist. Es geht ihm sichtlich gut und rennt fleissig mit.


Von den federfüßigen Zwergen habe ich heute Bilder gemacht, aber es war nix gescheites dabei. Werde die Tage nochmal neue Bilder machen ;-)

Das Entenküken bekommt nun die ersten Federn und ist schon wieder größer geworden!






Dann habe ich meine Legetruppe nochmal mit Jungtieren erweitert.
1 Seidi, 1 Brahmamix und 1,1 Paduaner wohnen dort nun mit. Nun muß ich mal wieder Bestandsaufnahme machen wer da alles wohnt :-)

1,1 Paduaner

Und vor 2 Wochen sind 1,3 junge Mixhühner zu meinen Nachbarn umgezogen. Das freut mich natürlich sehr das wenigstens 1 Hahn nun auf ein paar Mädels aufpassen darf. Dort hat er auch noch mehr Mädels. Meine kamen nur hinzu.

LG
Heidrun

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